04.12.2008
ERLEBNIS ÖSTERREICH
VERSTECKT UND VERGESSEN - FUNDORT DACHBODEN
Sendetermin: ORF2 am 13. Dezember 2008 um 17.05
Klaus Jürgen Bauer führt zu alten Dachböden. Leerstehende
Dachböden gibt es immer seltener, weil sie als Wohnraum ausgebaut werden.
Für Sammler und Kunsthändler sind Dachböden Orte, an denen sie mit Sicherheit
fündig werden. Unter Staub und Spinnweben warten kostbare Antiquitäten oder
wertloser Ramsch.
15.09.2008
Artikel in der Tageszeitung Kurier
Pannonisches China-Syndrom
Landschaftsgestaltung - Die Region zwischen Wien und Bratislava verändert
sich radikal. Architekten kritisieren die schwache Raumplanung.
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30.05.2008
Präsentation des Projektes "Waldrandsiedlung Müllendorf"
Termin: Freitag, 6. Juni 2008 um 19.00 Uhr im Gemeindesaal in Müllendorf
Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft beschreitet neue Wege im Reihenhausbau:
in traumhafter Waldrandlange entsteht eine Anlage mit zwanzig großzügigen
Reihenhäusern in Niedrigenergiebauweise, die um einen Anger herum angelegt
und von drei Seiten mit unverbaubaren Grünflächen und herrlichem
Ausblick umgeben sind.
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Informationen zum Projekt
13.03.2008
"Bildungstage in Litzelsdorf"
Termin: Sonntag, 13. April 2008, 15.00 Uhr, Gasthaus Mad
Betreutes Wohnen
- ein Zukunftsprojekt der Gemeinde Litzelsdorf
Von der zunehmenden Bedeutung der
Altenbetreuung im Ort
Mag.a Editha FUNOVITS, Hilfswerk
Dir. Peter KALMAN, Seniorenzentrum Strem
DI Dr. Ing. Klaus-Jürgen BAUER, Architekt
Programm
28.01.2008
„Kunst und Kultur im leeren Raum“
Gespräch am Donnerstag, den 31. Jänner 2008, 19 Uhr
im Literaturhaus Mattersburg
Im Rahmen der Diskussionsreihe "Toujours Literatur" spricht Sabrina
Hergovich mit der slowenischen Autorin Maruša Krese, dem burgenländischen
Architekten und Essayisten Klaus Jürgen Bauer und dem Journalisten
und Experten für Zentral- und Südosteuropäische Literatur
Rüdiger Wischenbart über den Raum zwischen den Metropolen Wien,
Bratislava, Budapest, Beograd, Zagreb und Ljubljana. Ausgangspunkt der Diskussion
ist Jürgen Bauers Annäherung an die „pannonische“
Provinz als einen bislang nicht formulierten, “leeren“ Kulturraum.
Sich aus literarischer Sicht dieser „Leere“ zu nähern und
sie als kulturelle Chance im Zusammenwachsen der verschiedenen Länder
wahrzunehmen, ist Thema des Abends.
http://www.kurier.at/nachrichten/burgenland/127445.php
