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	<title>Journal der Orte</title>
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	<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:05:14 +0000</pubDate>
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		<title>Oberwart: die Totenschnecke</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oberwart]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieses kleine Bauwerk gewann den Publikumspreis beim burgenländischen Holzbaupreis. Entwerfer der Totenkapelle ist Martin Schwarz. Die Schnecke ist durchaus ein Symbol für Tod und Auferstehung,  eine alte christliche Symbolik, allerdings vielfach vergessen.
Im Hintergrund steht eine simple Naturbeobachtung, derer wir uns im Internetzeitalter wahrscheinlich umfassend und nachhaltig selbst entziehen, was schade ist. Im  zeitigen [...]]]></description>
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		<title>Pinkafeld: Selbstversuche</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pinkafeld]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Pinkafeld baut sich ein Architekt auf der Suche nach dem Wahren, Schönen und  Echten sein eigenes Umfeld: ein Wohnhaus, ein Atelierhaus, ein Garten. Dort sitzt er inmitten der ständigen Überprüfbarkeit seines eingeschlagenen Weges, machmal daran irre werdend, manchmal wieder weit vorauspreschend. Letztlich kann er sich gar nicht irren, denn er ist eine architektonische Riesenbegabung, [...]]]></description>
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		<title>Stadtschlaining: Wohnen im Turm</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stadtschleining]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unglaubliches Artefakt: am Rande des vielleicht schönsten - weil denkmalpflegerisch total geschützten - burgenländischen Ortes, nämlich Stadt  Schlaining, wurde offensichtlich ein landwirtschaftlicher Silo zu einem mehrgeschossigen Wohnturm umgebaut. Oder wurde hier vielleicht sogar ein privates Wohnhochhaus neu errichtet? Für mich ist das jedenfalls das Fundstück des Monats &#8230;
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		<title>Rechnitz: das Museum auf den killing fields</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechnitz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine düstere, grauenhafte und gleichzeitig kuriose Geschichte. Ich denke, sie ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass jetzt im Umfeld der Ruine des Kreuzstadls ein kleines Dokumentationszentrum errichtet wurde, finde ich gut.
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		<title>Katzelsdorf: Bäume als Architekturen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katzelsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Frühjahrsschnitt macht aus den alten Weiden entlang der Leitha - meinem Lebensfluss - so etwas wie Skulpturen. Skulpturen, in einer bestimmten Weise angeordnet, bilden ein architektonisches System. Bäume werden Architekturen.
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		<title>Eisenstadt: die erwachende Hofmauer</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frühlingsgefühle entlang der Hofmauer.
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		<title>Grimmenstein: am Zauberberg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grimmenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Zauberberg Österreichs ist der Semmering, und über Grimmenstein liegt ein Teil davon: der Kreuzberg. Dort gibt es eine Lungenheilanstalt aus der Jugendstilzeit, die mittlerweile von viel grösseren - nicht unbedingt architektonisch besseren Neubauten abgelöst wurde. Das kann man in einem Land wie Österreich, wo 97% aller Planungsleistungen NICHT von Architekten gemacht werden, auch nicht [...]]]></description>
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		<title>Reichenau: ein Schloss wird sichtbar</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 12:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reichenau]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Lange Zeit war der Geburtsort des letzten österreichischen Kronprinzen, das Schloss Wartholz in Reichenau unsichtbar. Seit einiger Zeit arbeiten frische Kräfte daran, diese alte Welt zu einer neuen Welt zu machen. Viel ist bereits passiert, anderes  dauert noch. Ein guter Grund für mich, um immer wieder dorthin zu kommen.
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		<title>Neusiedl/ See: das Ländliche und das Städtische</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neusiedl]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Weniger als einen Steinwurf von einander entfernt: zwei Szenarios, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Zeichen einer wachsenden und sich verändernden Stadt.
]]></description>
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		<title>Neusiedl/ See: der Eistrichter</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JBauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neusiedl]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Sonderbau, durch die Seenähe entstanden.  Die alten Neusiedler - wer weiß, vielleicht waren sogar meine Vorfahren dabei, die zumindest seit dem Jahr 1770 in Neusiedl erwähnt sind - haben in den festen, aber doch weichen Löss des Wagrams über Neusiedl einen Trichter gegraben. Dieser Trichter wurde dann mit Sandstein ausgekleidet und die Fugen wurden [...]]]></description>
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