Allerheiligen: Das leuchtende Holz

1. Januar 2013

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Diese Siedlung wurde nicht - dem aktuellen steirischen Brauch entsprechend - grellbunt angemalt, sondern es ist eine solide, irgendwie interessante Wohnhausanlage aus Holz, und die Abendsonne macht ganz einfach Gold aus Holz.

Allerheiligen/ Mürzhofen: Die liturgischen Zwillinge

1. Januar 2013

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Immer wieder feststellbar: architektonische Elemente spiegeln sich in ihrer unmittelbaren Umgebung, wie hier, bei den beiden Zwillingskirchen, die sich über das Mürztal hinweg anschauen. Deshalb mein Vorschlag: öfter mal um die eigene Achse drehen und so Zusammenhänge erkennen.  Aufpassen allerdings, dass man dabei nicht seltsam angesehen wird, trotzdem nicht stören lassen.

Allerheiligen: Die barocken Rückwände

1. Januar 2013

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Das, was hier aussieht wie das aparte Städtebaumodell einer Architekturentwurfsklasse ist das zufällige Negativabbild einer dezitierten Schauseitenkultur. Nur die gestaltete Vorderseite der Grabsteine ist wichtig, die Rückseite ist maja: eine absolute barocke Haltung, die es bis in unsere Zeit herüber geschafft hat.

Und das ich es nicht vergesse: ein herzliches Prosit 2013 allen treuen und neuen Lesern des Journals der Orte!

Allerheiligen: die schöne Bauernsach`

31. Dezember 2009

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Ein steirischer Obstbauer und Edelbrenner  baut sich ein neues Haus (nicht der Rede wert) und lässt - was leider nicht selbstverständlich ist - das alte Haus nicht nur weiterleben, sondern renoviert es auch noch behutsam. Wenn das alles mit so viel Geschmack wie in Wieden bei Allerheiligen geschieht, ist die Welt wieder ein kleines bißchen besser geworden.

Und was man aus alten Fässern so alles machen kann, sollte so manchen burgenländischen Weinbauern auch interessieren.